Mütterpflegerin – Unterstützung im Wochenbett und im Familienalltag
Die Zeit nach der Geburt ist eine besondere und zugleich herausfordernde Phase im Leben einer Familie. Ich unterstütze dich und deine Familie im Wochenbett und in der ersten Zeit danach als Mütterpflegerin – mit praktischer Hilfe im Alltag, emotionaler Unterstützung und einem offenen Ohr für deine Bedürfnisse.
Mütterpflege bedeutet Entlastung, damit du dich auf das Wichtigste konzentrieren kannst: deine Erholung und die Bindung zu deinem Baby. Ich begleite Familien einfühlsam und respektvoll in dieser sensiblen Zeit und unterstütze dort, wo Hilfe gebraucht wird.

Kostenübernahme durch die Krankenkasse
In vielen Fällen werden die Kosten für Mütterpflege von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.
§ 24h SGB V – Haushaltshilfe bei Schwangerschaft und Geburt
Dieser Paragraph greift, wenn eine Mutter während der Schwangerschaft oder nach der Geburt Unterstützung im Haushalt benötigt und keine andere Person im Haushalt diese Aufgaben übernehmen kann.
§ 38 SGB V – Haushaltshilfe
Auch über diesen Paragraphen kann eine Unterstützung möglich sein, wenn aus gesundheitlichen Gründen der Haushalt vorübergehend nicht selbst geführt werden kann.
Dafür wird eine ärztliche Bescheinigung benötigt, die den Bedarf bestätigt.
Gerne unterstütze ich dich auch bei Fragen rund um die Beantragung bei der Krankenkasse.
Die Übernahme der Kosten einer privaten Krankenkasse muss individuell geprüft werden.
Private Beauftragung sind je nach Kapazitäten jederzeit möglich.
Meine Aufgaben
Ich übernehme als Mütterpflegerin vielfältige Aufgaben, um dich und deine Familie im Alltag zu entlasten:
- Entlastung im Alltag
- Leichte Haushaltsaufgaben
- Einkaufen
- Zubereitung nährender Mahlzeiten
- Zeit schenken zum Ausruhen & Krafttanken
- emotionale Begleitung
- Hilfe beim Stillen und Füttern
- Anleitung im Umgang mit dem Neugeborenen
- Geschwisterkindbegleitung
- Hol- und Bringservice Kita, Kiga und Schule
- Entspannungsrituale und Massagen
- Zeit für Gespräche
Unterschied zwischen Mütterpflegerin und Hebamme
Hebammen und Mütterpflegerinnen arbeiten oft ergänzend zusammen, haben jedoch unterschiedliche Aufgabenbereiche.
Eine Hebamme ist für die medizinische Betreuung während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zuständig. Dazu gehören zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen, Wochenbettkontrollen, Stillberatung und die gesundheitliche Versorgung von Mutter und Baby.
Eine Mütterpflegerin unterstützt Familien vor allem im Alltag und im Haushalt, damit sich die Mutter nach der Geburt ausreichend erholen kann. Sie hilft dort, wo im täglichen Familienleben Entlastung benötigt wird.
Während die Hebamme sich auf die medizinische Versorgung konzentriert, kümmert sich die Mütterpflegerin um die praktische Unterstützung im Familienalltag.
Beide Berufsgruppen ergänzen sich daher sehr gut und tragen gemeinsam dazu bei, dass Familien im Wochenbett bestmöglich begleitet werden.
